Wir müssen über diese Barrieren


Zum Gastspiel des Teatri Oda aus Prishtina, Kosovo
am 18. September im Leipziger LOFFT
und am 20. September im Dresdner Societaetstheater...

Aus einem Gespräch mit Jeton Neziraj, Dramatiker und Künstlerischer Leiter des Kosovarischen Nationaltheaters in Prishtina geführt am Rande einer Veranstaltung der Leipziger Buchmesse 2010 von der Hörfunk-Journalistin Grit Friedrich.

Wie würden Sie die Theatersituation in Ihrem Land beschreiben?
Jeton Neziraj: Es gibt wenig Theater im Kosovo, die Qualität, die Theaterstruktur liegt am Boden, ist verwüstet. Das Meiste ist konzentriert in Prishtina, in der Hauptstadt, wo drei, vier Theater funktionieren. Wir sagen immer scherzhaft dreieinhalb Theater, weil mindestens eines davon sehr unregelmäßig spielt. In zwei oder drei anderen Städten versucht man auch Theater zu machen, während in den wirklich kleinen Städten nichts passiert, weil der Staat kein Geld hat, Kultur zu unterstützen. Es gibt also immer noch eine große Krise. Zum Beispiel an Theatern wie in Gjakova, wo in den achtziger Jahren noch zwischen fünf und zehn Stücke pro Jahr produziert wurden, können sie sich jetzt nur noch zwei, maximal drei leisten. In Prishtina ist die Situation eine besondere, das Nationaltheater erhält Unterstützung vom Kulturministerium, ist also de facto geleitet vom Staat. Natürlich gibt es kein großes Budget um genau das Programm zu bezahlen, das wir machen wollen, aber immerhin... das Theaterleben geht weiter.

Wie sieht es aus mit der einheimischen Dramatik?
Jeton Neziraj: Nach meiner Meinung – und da gibt es durchaus Debatten – haben die albanisch-sprachigen Stücke nicht die beste Qualität, deshalb konzentriere ich das Repertoire am Nationaltheater hauptsächlich auf international bekannte Stücke. Eine Kombination von „Klassik“, beginnend mit Shakespeare und Moliere über Tennesse Williams bis hin zu modernen zeitgenössischen Stücken wie Igor Bauersimas „norway today“ oder Tom Stoppards „Rock & Roll“. Also schon sehr orientiert an modernen Formen des Theaters. Wir versuchen natürlich zu verfolgen was passiert im deutschen oder z.B. im polnischen Theater, um die besten Stücke zu finden - und sie aufzuführen.

Was hat sich nach dem Krieg, seit 1999, verändert?
Jeton Neziraj: Das Nationaltheater war vor dem Krieg geteilt in albanisches und serbisches Theater; eigentlich nur bis zum Beginn der Neunziger Jahre, denn danach gab es mehr oder weniger kein albanisches Theater mehr; die meisten albanischen Schauspieler wurden herausgeworfen. Und nun ist die Situation so, dass wir nur noch das albanische Theater haben, weil es in Prishtina praktisch kein serbisches Publikum mehr gibt. So weit ich weiß, versucht das serbische Theater zu arbeiten in Nordmitrovica, wo eine serbische Gemeinschaft existiert.

Gibt es dorthin Verbindungen?
Jeton Neziraj: Privat habe ich Kontakte zum Leiter des Theaters da. Wir treffen uns gelegentlich und diskutieren über die Möglichkeiten des Theaters. Aber eine wirkliche Kommunikation, wirkliche Zusammenarbeit gibt es nicht – und das wird auf Grund der politischen Umstände auf Jahre hinaus nicht passieren. Eine gute Nachricht ist, dass wir gerade nach Serbien, nach Belgrad eingeladen worden sind, um eine unserer Produktionen zu zeigen. Das ist - ich würde sagen - ein historischer Moment, weil zum ersten Mal seit vielleicht 30 Jahren eine albanische Aufführung aus dem Kosovo Belgrad besuchen wird.

Eine Festivaleinladung?
Jeton Neziraj: Nein, kein Festival, sie organisieren am Theater „Atelje 212“ ein spezielles Programm, wo man versucht alle großen Theater von Ex-Jugoslawien hineinzubringen. Deshalb haben sie auch uns eingeladen. Sie wissen natürlich, dass Serbien den Staat Kosova nicht anerkennt. Aber was soll’s: Wir müssen über diese politischen Barrieren gehen und eine Kommunikation beginnen. Als Menschen und als Künstler.

Spielen der Krieg und seine Auswirkungen auf den Bühnen eine Rolle?
Jeton Neziraj: Eher indirekt. Die größte Debatte die es am Theater gab, hatte mit der Regiearbeit eines Roma-Regisseurs zu tun. Die Kritiker und das normale Publikum zerfielen in zwei Lager. Die Einen unterstützten ihn, während die Anderen sagten, „he... das ist ein Nationaltheater“. Die wollten es so sehen, als wäre das eine internationale Verschwörung um das albanische Blut zu zerstören. All dieser Mist, den man aus dem Arsenal nationalistischer Phrasen zu hören bekommt. Es hatte keinen Bezug zur Qualität der Arbeit, die Kritiken richteten sich nur auf den Fakt, dass ein Roma- Regisseur am Nationaltheater inszeniert. Diese Roma-Geschichte ist natürlich mit dem Kosovo-Krieg verbunden, denn die meisten der Roma haben auf der Seite der Serben gestanden. Sie wurden benutzt von der serbischen Armee, um Gräber zu öffnen, sie besetzten albanische Häuser, stahlen albanisches Eigentum. Damit wurden sie zum Feind, zum Ziel, wurden den Serben gleichgesetzt. Als die Leute, die Albaner, zurück kamen sahen sie die Roma als ein Ziel für Rache. Es war interessant als wir darauf im letzten Jahr eine große internationale Konferenz zu diesem Thema organisierten: „Was zum Teufel ist ein Nationaltheater?“ Was müssen wir produzieren als Nationaltheater, um wirklich ein Nationaltheater zu sein? Was bedeutet dieses „national“? Dürfen wir nur „nationale Stücke“ produzieren, wird ein Nationaltheater „anti-national“, wenn es Shakespeare produziert? Was sind diese „nationalen Inhalte“; was passiert z.B., wenn man ein albanisches Stück auf die Bühne bringt, das sich mit Prostitution beschäftigt? Ist das dann auch ein „nationales Stück“... oder nicht?

Gibt es im Kosovo so etwas wie eine Freie Theaterszene?
Jeton Neziraj: Das ist eines der größten Probleme im Kosovo in Verbindung mit dem Theater. Der Staat unterstützt nur die so genannten nationalen Institutionen wie das Nationaltheater, die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie. Das ist verbunden mit dieser Idee der Staatsbildung. Welche sind die Institutionen des Staates... das ist das Nationaltheater, die Nationale Kunstgalerie – und dann unterstützen sie die privaten Initiativen nicht, weil sie denken, sie sollten sich selbst tragen, was natürlich kompliziert ist. Das lässt auch für die Zukunft keine gute Theaterpolitik erwarten. Im Moment gibt es in Prishtina nur ein privates Theater und eine private Produktionsfirma. Das Theater, das Oda, hat in diesem Sinne kein eigenes Budget.

Wie muss man sich das vorstellen? Wie finanziert sich das?
Jeton Neziraj: Sie vermieten den Raum für kommerzielle Veranstaltungen, für Konzerte, für Festivals und für das Fernsehen. Ansonsten ist das natürlich professionelles Theater, auch sehr gut besucht. Sie versuchen abzudecken, was das Nationaltheater nicht macht. Für ein Nationaltheater da gibt es einige Standards, es gibt auch Grenzen; als privates Theater muss man auf so etwas nicht achten. Man produziert, was man wirklich produzieren will. Aber, wenn ich darüber nachdenke - seit ich am Nationaltheater bin - seit drei Jahren decken auch wir beide Gebiete ab; das des Nationaltheaters und das einer experimentell arbeitenden Theatertruppe. Wir haben mit Stand-Up-Comedys begonnen, wir haben Schattentheater gemacht, kleinere Stücke im Studio herausgebracht, haben mit Rockmusik gearbeitet; alle Arten von Theater. Einfach weil es fehlt.

Und der zeitgenössische Tanz?
Jeton Neziraj: Der ist tot, so etwas gibt es nicht. Innerhalb des Nationaltheaters haben wir das kosovarische Nationalballett, eine Gruppe von 20 jungen Tänzern die versuchen das Ballett im Kosovo am Leben zu erhalten. Aber sonst, generell, gibt es keine Tanzszene. Auch, weil es keine Institutionen gibt die junge Tänzer ausbilden.

Mich langweilt diese ständige Gier nach Erneuerung


Sein Fokus liegt auf östlichen Mitteleuropa sowie auf Südosteuropa. Dort gibt es spannendes Tanz- und Szenetheater. Der Leipziger Autor und Regisseur Knut Geißler veranstaltet seit 1992 jenes Tanztheaterfestival, das seit 2005 "Off Europa" heißt. Im L-IZ-Interview erzählt er wie sein Blick auf Albanien und Kosovo fiel und was er dort vorfand.

„Off Europa“ steht bald ins Haus mit einem Blick auf Albanien und Kosovo. Warum diese beiden Länder?
Knut Geißler: Prinzipiell gibt es sehr viele Länder, die mich brennend interessieren. Weil man im Normalfall wenig über sie erfährt. Da gerät logischerweise irgendwann auch Albanien in den Blick. Andererseits: Was Theater und Tanz betrifft, versuche ich früher da zu sein als die großen Veranstalter, die Künstler immer erst einladen wenn sie „geprüft“ sind und Erfolg versprechen. Ich prüfe lieber selbst. Im nächsten Jahr werde ich mit der Türkei zum ersten Mal einem aktuellen Hype hinterher recherchieren. Aber auch das wird interessant. Dann findet man die Dinge unter den Oberflächen. Politisch brisant wäre im Moment wohl Ungarn. Aber man kann sich nicht zerreißen.

Gibt es Unterschiede zu den anderen Staaten, die schon thematisch bei „Off Europa“ auftauchten?
Knut Geißler: Albanien und vor allem das Kosovo sind noch mehr „abgetrennt“ vom restlichen Europa als zum Beispiel Bosnien oder Serbien. Eine Folge der besonders extremen Auslegung des Sozialismus in Albanien und der letztlich „künstlichen“ Einbettung eines überwiegend von Albanern besiedelten Landstriches in die südslawische Föderation. Allein wenn man das so betrachtet ist die Loslösung und Unabhängigkeit des Kosovo folgerichtig. Genauso wie das Ausschließen einer albanischen Wiedervereinigung Unsinn ist.

Wie schätzt Du die (Tanz)-Theaterszene in Albanien und Kosovo persönlich ein - gibt es dort Entwicklungen, die neu oder anders sind als die im übrigen Europa?
Knut Geißler: Mich langweilt diese ständige Gier nach Erneuerung. Mich interessiert eher Vertiefung, das genauere Hinsehen. Und da gefällt mir die Gelassenheit, mit der man fast überall in Süd-Ost-Europa eigene Wege geht. Nichts unbedingt Neues erfindet, aber eben auch nicht jedem Trend hinterher hechelt.

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Die Fragen stellte Daniel Thalheim.
Quelle: www.l-iz.de

Interview Shekulli


In der großen albanischen Tageszeitung Shekulli wurde am 26. August ein Interview mit Knut Geißler veröffentlicht. Ein Auszug...

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Why this tribute to albanian culture?
Knut Geißler: Es ist die Neugier, die ein solches, eher kleines und spezielles Festival am Leben hält. Und die ständige Neuausrichtung. Natürlich nicht mit dem Finger auf der Landkarte, sondern geleitet von der Frage, was von Bedeutung, von Interesse sein könnte. Albanien ist in Zentraleuropa ganz sicher ein kommendes Thema. Und eine Beschäftigung mit Kunst und Kultur dann das Meinige.

What did you know before and now about this culture?
Knut Geißler: Wenn man wenig über ein Land weiß - das fängt ja bereits mit Geographie an und geht weiter über die Infrastruktur – ist meine Arbeit immer eine Entdeckungsreise mit großem Gewinn. Ich kannte zuvor nur sehr wenige Theaterkünstler, habe mich auf mehreren Reisen sozusagen heran gefragt, heran getastet, nach persönlichen Anknüpfungspunkten gesucht. Ich bin immer etwas skeptisch gegenüber diesen großen Institutionen und Autoritäten, die – wie Sie wissen – auch in Albanien das Theater in Wesentlichen ausmachen. Mein Eindruck ist, dass das Theater in Albanien vor allem eine Art „Dienstleistung“ ist. Wirkliche Kunst, Experimente sind die Ausnahme, sind Gelegenheiten vorbehalten, die keine bestimmten Erwartungen bedienen müssen.

Could you make any comparison between the projects from different parts of this world and how do they approache to albanian topics?
Knut Geißler: Da müsste ich zurück fragen, was ein typisches albanisches Thema wäre. Im Kosovo ist das sicher schon völlig anders als in Albanien selbst. In der Diaspora bleibt oft nur die Mitteilung, dass die... oder derjenige... „eigentlich aus Albanien stammt“. Deshalb spielte für mich jemand wie der in Frankreich lebende Choreograph Angelin Preljocaj auch keine Rolle, weil er wenig bis nichts mit Albanien zu tun hat. Ansonsten sehe ich mich nicht in der Situation etwas bewerten zu wollen. Ich versuche einfach das Land, die Kultur der Region über ihre zeitgenössische darstellende Kunst vorzustellen. Auch weil das sonst selten jemand tut.

Do you have now any clearer definition about albanian culture?
Knut Geißler: Ich kann nach drei Reisen nicht so tun als ob ich Ihr Volk, Ihre Kultur begriffen hätte. Ich habe nur ein ziemlich plastisches Gefühl dafür entwickelt, dass diese Phase großer Abschottung im Falle Albanien und die Auseinandersetzung mit (oder die Abgrenzung von) den Serben im Kosovo Ihr Volk sehr geprägt, möglicherweise auch sehr verändert haben. Und so etwas hat immer Einfluss auch auf Kunst und Kultur. Wenn man zu diesen Erfahrungen Ihre starken Traditionen hinzudenkt, den Familienzusammenhalt, auch den Stolz... dann ist das ein großer Schatz, ein Reservoir aus dem man als Mensch in einer sich immer ähnlicher werdenden Welt schöpfen kann.

Die Fragen stellte die Theaterredakteurin Elsa Demo.
Zum gesamten Artikel - natürlich auf albanisch - gelangen Sie hier...

univers shqiptar


Es hat 'ne Weile gedauert, aber jetzt ist es fertig, das Programm von Off Europa 2011. Die Welt der Albaner - sinngemäß - ist der Jahrgang untertitelt. Eine kleine Auswahl von (im weitesten Sinne) Theaterarbeiten aus Albanien und dem Kosovo.

Wer wird zu Gast sein, in Leipzig und in Dresden?
Prishtinas - nach dem Krieg mit privatem Geld gegründetes - einziges regelmäßig spielendes Freies Theater Oda ebenso wie Albaniens einziges Tanztheater. Dazu zwei ungewöhnliche, eher experimentelle Arbeiten: Der Versuch des jungen Regisseurs Enton Kaca, Theater anders als in Albanien gemeinhin üblich zu interpretieren und ein musikalisch-visuelles Gesamtkunstwerk der kosovarischen Musikerin und Konzeptkünstlerin Erëmira Çitaku.
Dazu Filme und Konzerte, Lesungen, Gespräche und anderes mehr.
Kurz: Ein kleines Festival wird versuchen zwei wenig präsenten Ländern Öffentlichkeit zu verschaffen.
Wir freuen uns auf aufgeschlossenes Publikum. Seit 2008 in immerhin zwei Städten.

Reise nach Prishtina


Endlich Kosova. Eine neue autobahnartige Straße und fünf Kilometer Tunnel - etwa vor einem Jahr eingeweiht - haben die Reisezeit von Tirana über das Gebirge nach Prishtina fast halbiert. Nach dem Schönling Prizren mit Fluss und Brücken, mit türkischer Altstadt und Festung über der Stadt sind die Hochhäuser und Blocks der kosovorischen Hauptstadt ein mittlerer Schock. Immerhin ist das Zentrum für Autos tabu. Und die Einwohner sind trotz KFOR, UN, NATO und EULEX immer noch freundlich zu fast jedem Besucher.

Das Nationaltheater am Ende der Fußgängerzone duckt sich unter dem halb fertigen Neubau eines Hotels. Der künstlerische Leiter Jeton Neziraj versucht einen lokalen Scherz: "Sie haben ein altes Hotel abgerissen und bauen ein noch älteres." Theater gibt es am Wochenende nicht. Am Wochenende wird geheiratet, oder man vergnügt sich anderweitig. Es ist Eurovision Song Contest. Für Kosova ist niemand am Start. Neben nahezu jeder kosovarischen Fahne hängt eine albanische. Die Albanerin ist im Halbfinale ausgeschieden. Trotzdem sollte man jetzt in Tirana sein: Nach einer Woche Auszählung unter internationaler Beobachtung hat dort eben der sozialistische Bürgermeister sein Amt verteidigt. Mit zehn (!) Stimmen Vorsprung vor seinem Herausforderer von der Regierungspartei. Parallel dazu kämpft der italienische ESC-Beitrag um einen vorderen Platz. Das hebt die Stimmung in den Bars von Tirana. Ja, wir sind in Prishtina, auch gut. Die Kosovaren wollen eine Vereinigung. Die Albaner sind skeptisch.

Auch das Teatri Oda spielt am Wochenende nicht. Das einzige aktive freie Theater ist seit acht Jahren Mieter einer alten Kegelbahn, die nach dem Krieg zunächst Möbelhaus und danach Disco war. Am seitlichen Eingang eines riesigen Kultur- und Sportzentrums. Weit größer als der olympische Skenderija-Komplex in Sarajevo. Das aktuelle Stück spielt am Nordpol. Titel: „Drei Fette Deutsche".

Im Kunstzentrum „Stacion" wird eine Konferenz vorbereitet. Politik in der Kunst. Die Künstler sind alle im "Tingeltangel". Von den "normalen" Leuten kennt das keiner. Aber man findet es. Weil wir zu den normalen Öffnungszeiten nicht können, führen uns zwei Maler zu ihrer Galerie. Dort hängt ein Austauschprojekt aus Belgrad. Fotos von drei jungen Kosovaren und drei jungen SerbInnen. Interieurs und Lebensweisen. Uni und Alltag. Und Liebe.

Am Abreisetag ist es heiß. Der Busbahnhof am Rande der Stadt ist schnell erreicht, der freundliche Moloch Prishtina ist kleiner als man denkt. Die letzte Volkszählung war im Jahr 1981. Keiner weiß genau wie viele Menschen hier wohnen.
Busse nach Montenegro, nach Mazedonien, nach Italien und Deutschland. Auch ein paar nach Albanien. Und nach Belgrad.