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<title>B&#xfc;ro f&#xfc;r Off-Theater - Festival Off Europa </title><link>http://www.bfot.de/index.html</link><description>B&#xfc;ro f&#xfc;r Off-Theater - Festival Off Europa</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 Knut Gei&#xdf;ler</dc:rights><dc:date>2010-09-20T13:29:22+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Mon, 21 Nov 2011 14:45:27 +0100</lastBuildDate><item><title>Let&#x27; go (2): Zittau</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-11-21T12:32:23+01:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/off11.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/off11.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[<em><br />Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das seit 2007 alle zwei Jahre geplante Festival des S&auml;chsischen Landesverbandes Freier Theater h&auml;tte 2011 in Leipzig stattfinden sollen. Weil hier aber niemand so richtig veranstalten wollte, versuchten zun&auml;chst ein paar Aktivisten aus Dresden in die Bresche springen, bevor der Vorstand des Verbandes das Vorhaben zur&uuml;ck in die eigenen H&auml;nde nahm - und ein Stadttheater als Partner gewinnen konnte. <br />Nun findet OFF 11 in Zittau statt, am Gerhart-Hauptmann-Theater. Im Januar 2012.<br /></em><br />Im Folgenden zitiert aus der Einladung: Vom 24. bis 27. Januar wird es "mit 13 Produktionen auf 3 B&uuml;hnen einen beachtlichen Querschnitt an Theaterschaffen in Sachsen" geben. Au&szlig;erdem "3 Podien zu den Themen *Theater auf`s Land!*, *Theater in der Schule* und *Stadttheater und Freie Szene, Hand in Hand*, sowie einen *Marktplatz der Kooperationen* am 26. Januar, auf dem interessierte Mitglieder sich und ihre Projekte allen Festivalbesuchern, insbesondere den Teilnehmern des S&auml;chsischen B&uuml;hnenvereins, vorstellen k&ouml;nnen." <br /><br />Mit Inszenierungen eingeladen sind *Die Dramaten*, *Cindy Hammer*, *Liron Dinovitz*, das *Panische NoTheater*, die *shot AG*, *Mascara- Maskerade der 7 Tods&uuml;nden*, *Armes Theater*, *Handa Gote* , die *Tanzcompany des Gerhart Hauptmann-Theater G&ouml;rlitz-Zittau / wee dance company*, das *B&uuml;ro f&uuml;r theatrale Strategien*, *Das &Uuml;z & die lekkere Compagnie* , sowie *Theaterschafft*.<br /><br />F&uuml;r den Landesverband ausgew&auml;hlt und organisiert hat Michael Paul Milow (B&uuml;ro f&uuml;r theatrale Strategien), seines Zeichens Schauspieler/Regisseur und Programm-Macher am <a href="http://www.weltecho.eu" rel="external">weltecho</a> in Chemnitz.<br /><br />Also... (s&auml;chsische Theater-) Kollegen: Akkreditieren lassen - und hinfahren. Und "die Schneeschuhe nicht vergessen, gilt doch Zittau als hervorragendes Langlaufgebiet!"]]></content:encoded></item><item><title>Let&#x27;s go (1): Slovakia</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-11-21T12:02:57+01:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/2013.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/2013.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>Es schwebten verschiedene Ideen im Raum f&uuml;r den Off Europa-Jahrgang, der sich 2013 an die t&uuml;rkische Ausgabe anschlie&szlig;en soll. Letztlich hat sich eine der vermeintlich unspektakul&auml;reren durchgesetzt: Die Slowakei.<br /></em><br />Gr&uuml;nde daf&uuml;r gibt es einige: Der Wunsch - nach Albanien und der T&uuml;rkei - den Ball wieder in ein anderes Feld Europas zu spielen, wodurch z.B. Bulgarien ausschied. Ehemaliges Jugoslawien etwas zur Seite zu schieben, was Kroatien aus dem Blick nahm. Eine "Hinwendung" zu Nordafrika weiterhin auszuschlie&szlig;en. Und/oder keine Lust auf (das aktuelle) Budapest, womit Ungarn vom Tisch war<br />Wir kn&uuml;pfen also jetzt an die guten Erfahrungen des Jahres 2010 mit Tschechien im "Nahbereich" an. Und freuen uns auf Theaterorte wie <span style="font:12px Times-Roman; ">Ž</span>ilina oder Bansk&aacute; Bystrica. In denen - vor allem im Bereich Tanz und Performance - viel mehr passiert als man gemeinhin annehmen w&uuml;rde.]]></content:encoded></item><item><title>Farma v Jeskyni in Potsdam bei Unidram</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-10-06T11:10:57+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/farma.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/farma.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>Schon im Programmheft von Off Europa 2010 (</em>dem Jahrgang, der sich mit Tschechien besch&auml;ftigte) <em>fand sich eine dringende Empfehlung nach Prag zu fahren, um "Divadlo" (Theater), die aktuelle Inszenierung von "Farma v Jeskyni" zu sehen. Ende 2010 bekam Regisseur Viliam Dočolomansk&yacute; dann auch den "Europ&auml;ischen Theaterpreis" f&uuml;r "Neue Realit&auml;ten im Theater".<br />Das Ensemble macht es nun etwas einfacher... kommt etwa 80, 90 km n&auml;her an Leipzig heran und gastiert am 2. und 3. November in Potsdam bei UNIDRAM.</em><br /><br /><a href="http://www.unidram.de/unidram/prog/programm.htm" rel="external">Hier</a> geht es zum Programm des Festivals...]]></content:encoded></item><item><title>Kritik: Shosh&#xeb; im LOFFT</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-10-04T12:34:55+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/almanach.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/almanach.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[<em><br />"Fl&ouml;tent&ouml;ne hauchen Windger&auml;usche, ein Piano spielt den Mond an, ein Tenor aus dem Off besingt ihn. Davon bet&ouml;rt, geht der Mond gem&auml;chlich auf. Er zeigt sich in seiner ganzen Sch&ouml;nheit und h&uuml;llt den Raum in sein mystisches Licht. Vom Mond hypnotisiert, verlassen wir die Erde und tauchen ein, in einen anderen, grenzenlosen Raum. Wir fassen Fu&szlig; in einer Welt, die nach anderen Mustern funktioniert, von Gedichten, Musik und Bewegungen getragen wird und alle Sprachen spricht &ndash; in der Welt der Kunst."</em><br /><br />Dass die Auff&uuml;hrung - trotz weniger Zuschauer in Dresden und auch in Leipzig - h&ouml;rens- und sehenswert gewesen sein muss bezeugt die Besprechung von Sarah Schramm auf <a href="http://www.leipzig-almanach.de/buehne_shoshe_beim_festival_off_europa_sarah_schramm.html" rel="external">Leipzig Almanach...</a>]]></content:encoded></item><item><title>Im Blick: Udh&#xeb;timet e Liz&#xeb;s</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-09-23T13:27:21+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/l-iz.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/l-iz.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>"Es gibt Orte auf der Welt, &uuml;ber die man wenig bis gar nichts wei&szlig;. In S&uuml;dosteuropa gibt es ein Land, das Albanien hei&szlig;t und auf ein Gewohnheitsrecht zugreift, das so manche Zeitgenossin schlucken l&auml;sst. Es geht um Blutrache, Abtreibungen im f&uuml;nften Monat, Vergewaltigung, Unterdr&uuml;ckung - mitten im 21. Jahrhundert."</em><br /><br />&Uuml;ber die Auff&uuml;hrung Udh&euml;timet e Liz&euml;s (Alices Reisen) von Enton Kaca und Teatri i Ri aus Tirana schreibt Daniel Thalheim am 22. September in der <a href="http://www.l-iz.de/Kultur/Theater/2011/09/OFF-Europa-im-KAOS-Albanisches-Theaterstueck-Kanun-Blutrache-29568.html" rel="external">Leipziger Internet Zeitung</a> und auf <a href="http://www.leipzig-almanach.de/buehne_alice_reisen_beim_festval_off_europa_alexandra_hennig.html" rel="external">Leipzig Almanach</a> macht sich Alexandra Hennig Gedanken &uuml;ber "Macht, Ehre und Tod" - und &uuml;ber kulturelle Unterschiede. ]]></content:encoded></item><item><title>Teatri Oda in Dresden</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-09-23T13:18:23+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/dnn.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/dnn.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>"Albanien? Kosovo? Balkan. Krisengebiet. &ndash; Diese einfach abzuspulende Assoziation d&uuml;rfte dominieren, w&uuml;rde man die Eingangsfragen nach besagten L&auml;ndern stellen. Aber was liegt eigentlich hinter den Schlagzeilen, hinter dem ganzen Es-wird-nur-berichtet-wenn&rsquo;s-Tote-gibt? Wenn Landstriche medial so stark von einem Konflikt gepr&auml;gt sind, finden dann andere Lebensumst&auml;nde, die nichts mit einem schwelenden Streit um Grenzen und internationale Anerkennung zu tun haben, Kan&auml;le, um &uuml;ber sich mitzuteilen? Vielleicht nicht in den Nachrichten. Im Theater schon."</em><br /><br />&Uuml;ber die Auff&uuml;hrung Kanuni des Teatri Oda aus Prishtina schreibt Torsten Klaus am 21. September in den <a href="http://www.sehnsuchtsort.de/?p=4237#more-4237" rel="external">Dresdner Neuesten Nachrichten</a>...]]></content:encoded></item><item><title>Post(er) aus Tirana</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-09-10T11:42:27+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/poster.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/poster.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><img class="imageStyle" alt="Udhetimet e Lizes web" width="426" height="697" src="http://www.bfot.de/files/page0_blog_entry15-udhetimet-e-lizes-web.jpg" /><br /><br />verlinkt mit der <a href="festival/lizes.html" rel="self" title="Udhëtimet e Lizës ">Veranstaltung...</a>]]></content:encoded></item><item><title>Mich langweilt diese st&#xe4;ndige Gier nach Erneuerung</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-09-02T09:04:23+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/liz.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/liz.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<em><br />Sein Fokus liegt auf &ouml;stlichen Mitteleuropa sowie auf S&uuml;dosteuropa. Dort gibt es spannendes Tanz- und Szenetheater. Der Leipziger Autor und Regisseur Knut Gei&szlig;ler veranstaltet seit 1992 jenes Tanztheaterfestival, das seit 2005 "Off Europa" hei&szlig;t. Im L-IZ-Interview erz&auml;hlt er wie sein Blick auf Albanien und Kosovo fiel und was er dort vorfand.<br /><br /></em><strong>&bdquo;Off Europa&ldquo; steht bald ins Haus mit einem Blick auf Albanien und Kosovo. Warum diese beiden L&auml;nder?</strong><br />Prinzipiell gibt es sehr viele L&auml;nder, die mich brennend interessieren. Weil man im Normalfall wenig &uuml;ber sie erf&auml;hrt. Da ger&auml;t logischerweise irgendwann auch Albanien in den Blick. Andererseits: Was Theater und Tanz betrifft, versuche ich fr&uuml;her da zu sein als die gro&szlig;en Veranstalter, die K&uuml;nstler immer erst einladen wenn sie &bdquo;gepr&uuml;ft&ldquo; sind und Erfolg versprechen. Ich pr&uuml;fe lieber selbst. Im n&auml;chsten Jahr werde ich mit der T&uuml;rkei zum ersten Mal einem aktuellen Hype hinterher recherchieren. Aber auch das wird interessant. Dann findet man die Dinge unter den Oberfl&auml;chen. Politisch brisant w&auml;re im Moment wohl Ungarn. Aber man kann sich nicht zerrei&szlig;en.<br /><br /><strong>Gibt es Unterschiede zu den anderen Staaten, die schon thematisch bei &bdquo;Off Europa&ldquo; auftauchten?</strong><br />Albanien und vor allem das Kosovo sind noch mehr &bdquo;abgetrennt&ldquo; vom restlichen Europa als zum Beispiel Bosnien oder Serbien. Eine Folge der besonders extremen Auslegung des Sozialismus in Albanien und der letztlich &bdquo;k&uuml;nstlichen&ldquo; Einbettung eines &uuml;berwiegend von Albanern besiedelten Landstriches in die s&uuml;dslawische F&ouml;deration. Allein wenn man das so betrachtet ist die Losl&ouml;sung und Unabh&auml;ngigkeit des Kosovo folgerichtig. Genauso wie das Ausschlie&szlig;en einer albanischen Wiedervereinigung Unsinn ist.   <br /><br /><strong>Wie sch&auml;tzt Du die (Tanz)-Theaterszene in Albanien und Kosovo pers&ouml;nlich ein - gibt es dort Entwicklungen, die neu oder anders sind als die im &uuml;brigen Europa?</strong><br />Mich langweilt diese st&auml;ndige Gier nach Erneuerung. Mich interessiert eher Vertiefung, das genauere Hinsehen. Und da gef&auml;llt mir die Gelassenheit, mit der man fast &uuml;berall in S&uuml;d-Ost-Europa eigene Wege geht. Nichts unbedingt Neues erfindet, aber eben auch nicht jedem Trend hinterher hechelt.<br /><br />Lesen Sie weiter <a href="http://www.l-iz.de/Kultur/Theater/2011/08/Off-Europa-Mich-langweilt-diese-staendige-Gier-Knut-Geissler-Interview-29038.html" rel="external">hier...</a><br />Die Fragen stellte Daniel Thalheim.<br />Quelle: www.l-iz.de]]></content:encoded></item><item><title>Videoclip zu univers shqiptar</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-08-31T00:16:13+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/videoclip.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/videoclip.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>Jetzt ist auch das Video zum Festival da...</em><br /><br /><iframe width="420" height="266" src="http://www.youtube.com/embed/S1BU-axk6Zc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br /><br />&copy; lnrdshelby 2011]]></content:encoded></item><item><title>Interview Shekulli</title><dc:creator>user@domain.com</dc:creator><category>None</category><dc:date>2011-08-30T10:08:10+02:00</dc:date><link>http://www.bfot.de/files/shekulli.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.bfot.de/files/shekulli.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><em>In der gro&szlig;en albanischen Tageszeitung Shekulli wurde am 26. August ein Interview mit Knut Gei&szlig;ler ver&ouml;ffentlicht. Ein Auszug...<br /><br /></em><img class="imageStyle" alt="Bild 1" width="428" height="338" src="http://www.bfot.de/files/page0_blog_entry12-bild-1.png" /><br /><br /><strong>Why this tribute to albanian culture?</strong><br />Es ist die Neugier, die ein solches, eher kleines und spezielles Festival am Leben h&auml;lt. Und die st&auml;ndige Neuausrichtung. Nat&uuml;rlich nicht mit dem Finger auf der Landkarte, sondern geleitet von der Frage, was von Bedeutung, von Interesse sein k&ouml;nnte. Albanien ist in Zentraleuropa ganz sicher ein kommendes Thema. Und eine Besch&auml;ftigung mit Kunst und Kultur dann das Meinige.  <br /><br /><strong>What did you know before and now about this culture?</strong><br />Wenn man wenig &uuml;ber ein Land wei&szlig; - das f&auml;ngt ja bereits mit Geographie an und geht weiter &uuml;ber die Infrastruktur &ndash; ist meine Arbeit immer eine Entdeckungsreise mit gro&szlig;em Gewinn. Ich kannte zuvor nur sehr wenige Theaterk&uuml;nstler, habe mich auf mehreren Reisen sozusagen heran gefragt, heran getastet, nach pers&ouml;nlichen Ankn&uuml;pfungspunkten gesucht. Ich bin immer etwas skeptisch gegen&uuml;ber diesen gro&szlig;en Institutionen und Autorit&auml;ten, die &ndash; wie Sie wissen &ndash; auch in Albanien das Theater in Wesentlichen ausmachen. Mein Eindruck ist, dass das Theater in Albanien vor allem eine Art &bdquo;Dienstleistung&ldquo; ist. Wirkliche Kunst, Experimente sind die Ausnahme, sind Gelegenheiten vorbehalten, die keine bestimmten Erwartungen bedienen m&uuml;ssen.  <br /><br /><strong>Could you make any comparison between the projects from different parts of this world and how do they approache to albanian topics?</strong><br />Da m&uuml;sste ich zur&uuml;ck fragen, was ein typisches albanisches Thema w&auml;re. Im Kosovo ist das sicher schon v&ouml;llig anders als in Albanien selbst. In der Diaspora bleibt oft nur die Mitteilung, dass die... oder derjenige... &bdquo;eigentlich aus Albanien stammt&ldquo;. Deshalb spielte f&uuml;r mich jemand wie der in Frankreich lebende Choreograph Angelin Preljocaj auch keine Rolle, weil er wenig bis nichts mit Albanien zu tun hat. Ansonsten sehe ich mich nicht in der Situation etwas bewerten zu wollen. Ich versuche einfach das Land, die Kultur der Region &uuml;ber ihre zeitgen&ouml;ssische darstellende Kunst vorzustellen. Auch weil das sonst selten jemand tut.<br /><br /><strong>Do you have know any clearer definition about albanian culture?<br /></strong>Ich kann nach drei Reisen nicht so tun als ob ich Ihr Volk, Ihre Kultur begriffen h&auml;tte. Ich habe nur ein ziemlich plastisches Gef&uuml;hl daf&uuml;r entwickelt, dass diese Phase gro&szlig;er Abschottung im Falle Albanien und die Auseinandersetzung mit (oder die Abgrenzung von) den Serben im Kosovo Ihr Volk sehr gepr&auml;gt, m&ouml;glicherweise auch sehr ver&auml;ndert haben. Und so etwas hat immer Einfluss auch auf Kunst und Kultur. Wenn man zu diesen Erfahrungen Ihre starken Traditionen hinzudenkt, den Familienzusammenhalt, auch den Stolz... dann ist das ein gro&szlig;er Schatz, ein Reservoir aus dem man als Mensch in einer sich immer &auml;hnlicher werdenden Welt sch&ouml;pfen kann. <br /><br />Die Fragen stellte die Theaterredakteurin Elsa Demo.<br />Zum gesamten Artikel - nat&uuml;rlich auf albanisch - gelangen Sie <a href="http://www.shekulli.com.al/shekulli/2011/08/26/off-europe-duke-mbajtur-frymen/" rel="external">hier...</a>]]></content:encoded></item></channel>
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